Dienstag, 14. Oktober 2008, 12 bis 14 Uhr in Zürich
Cash Flow erhöhen durch Working Capital Management
Benchmarks, Stellhebel und ein Beispiel aus der Praxis der Firma SIG
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Eine Verringerung der Kapitalbindung setzt Liquidität frei, die für Investitions- und Wachstumstätigkeiten eingesetzt werden kann. Gleichzeitig erhöht Working Capital Management die Kapitalrentabilität und ist somit Kernbestandteil einer wertorientierten Unternehmensführung. Working Capital Management ist eine cross-funktionale Aufgabe und heute ein Dauerthema bei Finanz- und Operationsverantwortlichen.

Senior Executives geben an, ihnen fehlen Ansatzpunkte, um das Working Capital deutlich zu senken (CFO Research Services). Bei der Umsetzung des Working Capital Management stellten sich an der 120minutenFINANZEN Impulsveranstaltung folgende Fragen:

  • Wie können realistische Zielwerte für die Working Capital Bestandteile definiert werden?
  • Was sind Treiber und Stellhebel zur Reduktion der Kapitalbindung?
  • Wie kann eine Verantwortung für das Working Capital implementiert werden?
  • Wie können Vorräte in der Supply Chain reduziert werden, ohne die operativen Prozesse und die Kundenbelieferung negativ zu beeinflussen?

Die beiden Referenten, Walther Thaller, Head Operations bei SIG Combibloc Group und Dr. Alwin Locker, Inhaber der Soltar AG, gaben mögliche Antworten sowie Hinweise zu Benchmarks und Stellhebel eines Working Capital Managements, anhand dem Praxisbeispiel der Firma SIG.

Referenten: Alwin Locker | Walter Thaller

Unterlagen zur Veranstaltung:

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